Rundreise Botswana "Okavango" bis zu den Viktoriafällen
Eine Reise ins „Paradies“ Afrikas: in das Okavango-Delta, die facettenreiche Kalahari, die meist trockenen, flimmernden Makgadikgadi-Salzpfannen, den tierreichen Chobe-Nationalpark und zu den tosenden Victoriafällen. Sie bekommen einen Einblick in die traditionsreiche Lebensweise der San. Im Moremi-Wildreservat und im Chobe-Nationalpark sehen Sie Elefanten, Büffel- und Antilopenherden, Giraffen, Raubkatzen und unzählige Vögel.
![]() |
Die 5 großen Pluspunkte:
|
Reiseverlauf:1. Tag: Abflug am Abend über Johannesburg nach Windhoek. 2. Tag: Nach Ankunft in der „Onjala Lodge“ Pirschfahrt im offenen Geländewagen. Am späten Nachmittag erleben Sie den Sonnenuntergang auf einem Hügel mit einem rundum Blick über die Afrikanische Dornbushsavanne. Ü/A 3. Tag: Bei schönem Wetter frühstücken Sie nach einer kurzen Wanderung inmitten der Natur. Anschließend fahren Sie Richtung Osten in die Kalahari, wo Sie am späten Nachmittag eine 2-stündige Wanderung auf der Farm „Elandsbult“ unternehmen. Ü/HP im „Kalahari Bush Breaks Guesthouse“ 4. Tag: Heute geht es über die Grenze nach Botswana. Die „Dqae Qare Game Farm“ liegt nahe Ghanzi und wird von den dort lebenden Ncoakhoe-San geführt. Am Abend erwartet Sie ein typisch afrikanisches Braai und eine Aufführung traditioneller Tänze der San. Ü/HP 5. Tag : Am Morgen begleiten Sie die San auf einer Bushman-Wanderung, wobei deren Kultur und Traditionen lebendig werden. Die Reise führt anschließend über Maun zum Rande des Moremi-Wildreservats. Ü/HP in der „Mankwe Bush Lodge“ 6. Tag: Frühmorgens geht es mit offenen Allradfahrzeugen in Richtung Okavango-Delta. Nach ersten Pirschfahrten erreichen Sie Mboma Island, Ausgangspunkt für eine 2-stündige Fahrt im traditionellen Mokoro (Einbaum-Kanu). Anschließend fahren Sie per Motorboot durch klare Lagunen und Wasserwege, deren Ufer dicht mit grünem Papyrus bewachsen sind, zur Gadikwe Island. Ü/VP im „Mboma Zeltcamp“ 7. Tag: Nach dem Buschfrühstück geht es im offenen Geländewagen weiter durch das Moremi-Wildreservat. Anschließend erreichen Sie das Khwai-River Überflutungsgebiet, wo Sie u.a. Löwen, Büffel und Lechwe-Antilopen beobachten können. Ü/VP in der „Mankwe Bush Lodge“ 8. Tag: Sie fahren nach Maun und können einen ca. 1-stündigen Flug über das Okavango-Delta unternehmen (optional). Am frühen Nachmittag erreichen Sie das „Planet Baobab Camp“ in Gweta, das im Stil eines traditionellen Dorfes gebaut ist. Ü/F 9. Tag: Heute fahren Sie zur Ntwetwe-Salzpfanne, an der Sie eine Wanderung unternehmen. Nach einem Picknick und einer Erholungspause fahren Sie zurück zum Camp. Ü/F/M wie am Tag zuvor 10. Tag: Sie fahren nach Nata und, sofern Wasser in den Pfannen steht, weiter zum Nata-Vogelschutzgebiet. Am Nachmittag erreichen Sie Kasane, wo Chobe und Zambezi zusammenfließen und das Vierländereck bilden. Ü/F in der „Chobe Safari Lodge“ 11. Tag: Am Vormittag unternehmen Sie eine geführte Safari im offenen Geländewagen. Am Nachmittag findet eine Bootssafari auf dem Chobe statt. Ü/F wie am Tag zuvor 12. Tag: Vormittags können Sie eine weitere Safari unternehmen (optional). Anschließend fahren Sie nach Zimbabwe zu den Victoriafällen. Ü/F im in der „Gorges Lodge“ 13. Tag: Heute haben Sie viel Zeit, die gigantischen Victoriafälle und den dortigen Regenwald zu bestaunen. Ü/F wie am Vortag 14. Tag: Am späten Vormittag Transfer zum Flughafen Victoria Falls und Flug nach Johannesburg. Nach einer Pause Weiterflug nach München. Ü/F wie an den Tagen zuvor 15. Tag: Ankunft in Deutschland.
(Änderungen im Tourenverlauf unter Vorbehalt.) |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Die Kalahari
Sie erstreckt sich über neun Länder und ist 1,6 Mio. qkm groß: Die Kalahari. Sie ist die größte zusammenhängende Sandfläche weltweit. Die Halbwüste ist ein Ort der Extreme. Temperaturen weit über 30 Grad am Tage und bis zum Gefrierpunkt in der Nacht, extreme Entfernungen und sogar extreme Regenfälle prägen die Kalahari. Erkennbar ist die Halbwüste vor allem durch das Eisenoxyd, dessen dünne Schicht sich um jedes Sandkorn legt. So entsteht die auffällig rote Farbe.
Okavango-Delta
Mit über 20.000 qkm bildet das „Paradies Afrikas“ eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas und ist besonders für seine großen Elefanten- und Büffelherden bekannt. Neben der vielseitigen und dichten Tierwelt trägt auch das Zusammenspiel der unterschiedlichen Vegetationen zur einzigartigen Kulisse des Okavango-Deltas bei. Von Papyrus und Grasland bis hin zu Palmen und Fici lassen sich im Delta bis zu 1.300 verschiedene Pflanzenarten nachweisen.
Makgadikgadi-Salzpfannen
Die flimmernde Salzfläche der Ntwetwe Pan, eine der größten Salzpfannen der Welt, erstreckt sich kilometerweit und hat so manchen durstigen Abenteurer das Leben gekostet, der eine Spiegelung in der Ferne für rettendes Wasser hielt. Hier haben die Ureinwohner ihre Spuren hinterlassen. Überall sind durch die Trockenheit konservierte Skelette von Tieren zu finden, was der Landschaft einen skurrilen Charakter verleiht. Bestimmt sehen Sie auch lebendige Zebras, Oryxantilopen und Springböcke.
Chobe-Nationalpark
In der offenen Flusslandschaft des Chobe-Nationalparks sind Hippos und Krokodile recht einfach aufzuspüren. Viele Antilopen finden sich am späten Nachmittag zum Trinken am Ufer des Flusses ein. Immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel: Elefanten, die im Fluss ihr Bad nehmen. Auch vom Boot aus ist eine Vielzahl der über 150 großen und kleineren Vogelarten zu beobachten, allen voran der Schreiseeadler (African Fish Eagle) mit seinem markanten Ruf.
Leistungen:
|
Nicht enthalten:
Hinweise
Veranstalter: Chamäleon Reisen GmbH
|













