Namibia Reisen, Rundreise Namibia "Caprivi"
Diese Reise führt durch typisch afrikanische Landschaften und Lebensräume in teilweise von Touristen selten besuchte Gebiete und Nationalparks. Weitläufige, trockene Savannenlandschaften erwarten Sie genauso wie die dazu im Kontrast stehenden üppigen Galeriewälder mit ihren von Flusspferden und Krokodilen belebten Wasserläufen.
Zu Beginn der Reise sehen Sie die einzigartigen Dünen um das Sossusvlei im Namib-Naukluft-Park. Im Etosha-Nationalpark, im Bwabwata-Nationalpark (ehemals Mahango-Nationalpark und Caprivi-Game-Park) sowie im Chobe-Nationalpark in Botswana rückt Afrikas Tier- und Pflanzenwelt in den Mittelpunkt - Hunderte von Elefanten, Nashörner, große Büffel- und Antilopenherden, Giraffen und Raubkatzen. Die Möglichkeiten zu ungestörten Tierbeobachtungen aus nächster Nähe sind auf dieser Reise exzellent.
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Zum Abschluss der Reise sehen Sie die Victoriafälle, die angesichts der Wassermassen ohne Zweifel zu den imposantesten Naturschauspielen der Erde gehören. Sie werden unvergessliche Erlebnisse und Eindrücke von Afrika mit nach Hause nehmen können. |
Reiseverlauf der Namibia Reise
1. Anreise:
Bahn- oder Fluganreise nach München, Abflug am Abend über Johannesburg nach Windhoek.

2. Windhoek:
Ankunft in Johannesburg am Vormittag, Weiterflug nach Windhoek. Am frühen Nachmittag werden Sie von Ihrem Reiseleiter am Flughafen von Windhoek empfangen und lernen auf einer Rundfahrt die Stadt kennen. Anschließend werden Sie zum ruhig gelegenen Gästehaus „Casa Piccolo“ gebracht, das über einen Swimmingpool verfügt. Am Abend können Sie in einem typisch afrikanischen Restaurant regionale Spezialitäten probieren.
3. Von Windhoek zum Sossusvlei im Namib-Naukluft-Park:
Früh am Morgen brechen Sie auf in Richtung Süden, am Naukluft-Gebirge entlang. Nach einem Besichtigungsstopp am Sesriem Canyon erreichen Sie die Dünen am Sossusvlei. Am Parkplatz versperren die Dünen den Weg. Deshalb geht es per Allradshuttle von hier in das 5 km entfernte Vlei und zurück. Sie spazieren durch die Dünenlandschaft und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. So spät wie möglich verlassen Sie den Park und fahren zur „Solitaire Country Lodge“, die am Rande der Namib in einer schier endlosen Grasebene liegt. Nach der Fahrt über die staubige Piste lädt der Pool zur Erfrischung ein. F

4. Vom Namib-Naukluft-Park nach Walvis Bay und Swakopmund:
Sie fahren durch den Namib-Naukluft-Park an die Atlantikküste, zunächst ins Hafenstädtchen Walvis Bay. Die dortige Lagune gilt als Vogelparadies: Hier halten sich zuweilen Hunderte von Flamingos und Pelikanen auf. Seit kurzem werden im namibischen Frühling (September/Oktober) sogar wieder Wale in der Bucht gesichtet. Anschließend fahren Sie — links das dunkle Meer, rechts die hellen Dünen — nach Swakopmund, wo Sie zahlreiche Relikte aus deutscher Kolonialzeit erkunden können. Die „Pension à la Mer“ liegt nur wenige Gehminuten vom Meer entfernt. Das historische Hotel wurde komplett renoviert und zu einem modernen Gästehaus umgebaut. F
5. Von Swakopmund zum Etosha-Nationalpark:
Die Reise führt über Omaruru und Outjo bis kurz vor den Etosha-NP. Sie übernachten im „Etosha Safari Camp“ in geräumigen, an einen Hang geschmiegten Bungalows mit Segeltuchwänden. Von Ihrer Veranda aus blicken Sie auf die typisch namibische Buschsavanne. Hier kommt man so richtig in „Safari-Stimmung“. Im Restaurant werden kreativ zubereitete regionale Köstlichkeiten serviert. Am späten Nachmittag unternehmen Sie eine kleine Buschwanderung auf dem Gelände. F

6. Etosha-Nationalpark:
Sie verbringen den gesamten Tag im abwechslungsreichen Etosha-NP, der wegen seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für die Tierbeobachtung bietet. Es werden die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten angefahren, wie z.B. Gemsbokvlakte und Olifantsbad. In Olifantsbad gibt es sogar einen umzäunten kleinen Hügel, wo Sie im Gegensatz zu den anderen Wasserstellen aussteigen können. Aus sicherer Entfernung können Sie von hier aus Tiere beobachten und ein wenig umherlaufen. Übernachtung wieder im „Etosha Safari Camp“. F
7. Etosha-Nationalpark und Fahrt nach Grootfontein:
Bei schönem Wetter frühstücken Sie nach einer kurzen Wanderung im afrikanischen Busch. Auch heute verbringen Sie die meiste Zeit in der Nähe der Wasserlöcher und beobachten Elefanten, Giraffen, Antilopen und mit etwas Glück Löwen und Leoparden. Die Wasserstelle Klein-Namutoni ist der letzte Stopp, bevor Sie den Park verlassen. „Seidarap“ ist ein kleines, persönlich geführtes Gästehaus in der Nähe von Grootfontein. Die sympathischen Gastgeber Silvia und Stephan Lukaschik haben es vom Großvater übernommen und behutsam modernisiert. Eine wirkliche Besonderheit ist der wahrscheinlich einzigen Jackfruchtbaum Namibias im Garten. F

8. Von Grootfontein nach Rundu:
Auf dem Weg nach Rundu passieren Sie kurz hinter Grootfontein die „Rote Linie“, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Die „n'Kwasi Lodge“ mit ihren Bungalows im afrikanischen Stil, einem Swimmingpool und nicht zuletzt einer herzlichen Gastgeberin liegt direkt am Okavango. Am frühen Nachmittag besuchen Sie eine Schule und eine Kirche in einem nahe gelegenen Dorf. Sie lernen das Leben in einem Kral kennen und treffen den Dorfältesten. Bei Sonnenuntergang erleben Sie eine Bootsfahrt auf dem Okavango. In der Lodge singen Shambyo am Abend traditionelle Lieder und führen Tänze ihres Stammes auf. F
9. Von Rundu zur „Susuwe Island Lodge“ am Bwabwata-Nationalpark:
Sie fahren am Okavango entlang nach Osten und gelangen zu den Popa Falls, beeindruckenden Stromschnellen. Anschließend geht es weiter durch den Caprivizipfel, der dem Nachfolger Bismarcks, Reichskanzler Leo von Caprivi, seinen Namen verdankt, bis zur luxuriösen „Susuwe Island Lodge“ am Bwabwata-NP. Die Lodge liegt auf der Insel Birre im Kwando, dem Fluss, der von Angola durch den Caprivi nach Botswana fließt. Das Hauptgebäude der Lodge und die sechs strohgedeckten Suiten stehen unter riesigen Leberwurst- und Ahnenbäumen und sind äußerst großzügig — die Badezimmer sind ca. 16 m2 groß und von der Badewanne aus blicken Sie auf den Fluss. Jede Suite hat eine große Terrasse und einen eigenen kleinen Pool. Nachmittags erleben Sie eine ca. 2-stündige Bootsfahrt auf dem Kwando. Dabei können Sie mit etwas Glück Elefanten beim Trinken und Flusspferde beim Gähnen beobachten. F

10. Bwabwata-Nationalpark:
Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug zum 30 km entfernten Lizauli Village. Dort erhalten Sie einen Einblick in die Traditionen der Mbukushu, eines der Völker des Caprivi. Der „Sangoma“, der Medizinmann, wird von der Heilkunst erzählen, und Sie können traditionellen Tänzen beiwohnen. Am Nachmittag geht es mit dem Allradfahrzeug auf eine etwa 3-stündige Pirschfahrt im Bwabwata-NP. In diesem noch weitgehend unberührten National- park werden Ihnen kaum andere Fahrzeuge begegnen. An der legendären Hufeisenbiegung des Kwando versammeln sich alle Tiere des Parks, größere Elefanten- und Büffelherden sind hier keine Seltenheit. Zweite Übernachtung in der „Susuwe Island Lodge“. F
11. Vom Bwabwata-Nationalpark durch den Chobe-Nationalpark zur "Impalila Island Lodge":
Sie fahren durch Katima Mulilo bis zur Grenze nach Botswana und nach Erledigung der Grenzformalitäten weiter durch den Chobe-NP bis Kasane, wo Chobe und Zambezi zusammenfließen und das Vierländereck bilden. Per Boot werden Sie zur exklusiven „Impalila Island Lodge“ gebracht, deren acht luxuriöse Chalets in einem Meer von Papyrus versteckt sind. Alle Chalets liegen direkt am Zambezi und haben eine eigene Terrasse mit Blick auf den Fluss. Die Terrasse des Restaurants ist um einen riesigen Baobab-Baum gebaut. Die exzellente Küche und die enthusiastischen Gastgeber lassen den Aufenthalt zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Der Nachmittag steht für eine erste Safari per Boot zur freien Verfügung (optional). F

12. Chobe-Nationalpark und "Impalila Island Lodge":
Am Vormittag wandern Sie zum größten und höchsten Baobab der Insel. Die Abenteuerlustigen können ihn sogar besteigen und dann von oben auf vier Länder blicken: Namibia, Botswana, Zimbabwe und Zambia. Nach gut zwei Stunden sind Sie wieder zurück in der Lodge und entspannen sich während der Mittagszeit am Pool oder auf der Terrasse Ihres Chalets. Per Boot geht es am Nachmittag auf eine ca. 3-stündige Safari im Chobe-NP. Sehr wahrscheinlich sehen Sie viele Flusspferde, Antilopen und Krokodile, auch Löwen, die unter Bäumen ruhen, und Elefanten beim Baden. Zweite Übernachtung in der einmalig schön gelegenen „Impalila Island Lodge“. F

13. Chobe-Nationalpark und Fahrt zu den Victoriafällen:
Im offenen Geländewagen kommen Sie am Vormittag auf der abschließenden gut 2-stündigen Safari durch den Chobe-NP den Tieren besonders nahe, die sich nicht direkt am Fluss aufhalten. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere. Löwen und andere Raubkatzen liegen gern im Schatten. Anschließend werden Sie per Boot nach Kasane und danach per Auto in ca. zwei Stunden direkt zur schönen „Ilala Lodge“ in Victoria Falls gebracht. Die Lodge ist nur Gehminuten von den gigantischen Victoriafällen entfernt. Den Nachmittag verbringen Sie im Regenwald des Nationalparks und können die Fälle ausgiebig bestaunen. F
14. Abflug von Victoria Falls:
Am Morgen können Sie in der Lodge entspannen, Souvenirs kaufen oder optional einen Rundflug über die Fälle buchen. Anschließend werden Sie zum Flughafen von Victoria Falls gebracht, fliegen nach Johannesburg und nach einer Pause von dort nonstop nach München. F
15. Ankunft zu Hause:
Nach der Landung in München am Morgen Weiterreise zum Heimatort.
Leistungen:
Zusatzleistungen:
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Hinweise:
Veranstalter: Chamäleon Reisen GmbH
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