Namibia Sossusvle
Sie erleben die Höhepunkte Namibias: das Sossusvlei im Namib-Naukluft-Park, Swakopmund, den Etosha-Nationalpark und das Otavidreieck und übernachten auf ausgesuchten Gästefarmen.
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Auf dieser einmaligen Reise besuchen Sie die einzigartigen Landschaften Namibias. Als besondere Höhepunkte erleben Sie auf dieser Rundreise den Besuch der höchsten Dünen der Welt im Namib-Naukluft-Park, ganztägige Pirschfahrten zu Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark und den besonders erholsamen Aufenthalt in der „Eningu Lodge“ am Ende der Reise. |
Reiseverlauf:
1. Anreise:
Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., Abflug am späten Abend nonstop nach Windhoek.

Am Flughafen in Windhoek werden Sie am Morgen von Ihrem Reiseleiter empfangen und lernen am Vormittag auf einer Rundfahrt die Stadt kennen. Anschließend werden Sie zum „Londiningi Guest House“ gebracht, das in einem ruhigen Stadtteil Windhoeks liegt. Die zehn Zimmer sind individuell gestaltet und mit einheimischer Kunst ausgestattet. Von der Terrasse haben Sie Blick in den schönen Garten. Unter schattenspendenden Bäumen können Sie sich am und im Swimmingpool entspannen. Am Nachmittag fahren Sie in den Stadtteil Katutura zu „Penduka“, einer Fraueninitiative, die örtliche Kleinunternehmen von Kunsthandwerk bis Gastronomie vereint. Sie bekommen einen Einblick in die Herstellung von Tischdecken, Bettüberwürfen, Rucksäcken und anderen Artikeln in traditionellem namibischen Design. Anschließend werden traditionelle Tänze aufgeführt und es erwartet Sie ein Abendessen mit typisch afrikanischen Spezialitäten. Die Handtücher und die Bettwäsche im „Londiningi Guest House“, in dem Sie heute übernachten, wurden übrigens von „Penduka“ hergestellt. A
3. Von Windhoek zum Namib-Naukluft-Park:
Heute geht die Fahrt zum spektakulär steilen Spreetshoogte-Pass, von dem aus sich Ihnen ein fantastischer Ausblick auf die unendliche Weite der Wüste eröffnet. Die „Namib Desert Lodge“, nördlich von Sesriem auf einer der schönsten Farmen Namibias am Fuße einer wunderbaren Dünenlandschaft gelegen, ist Ihre nächste Station. Die legendären afrikanischen Sonnenauf- und -untergänge sind hier besonders eindrucksvoll, die Lichtverhältnisse und Fotomotive geradezu paradiesisch. Während einer Sundowner-Fahrt (optional) zeigt sich der Kontrast zwischen den etwa 18 Mio. Jahre alten versteinerten Dünen und den 2 bis 3 Mio. Jahre alten Sanddünen sehr deutlich. Es gibt fantastische Ausblicke von den hohen Dünen hinunter in die Ebene, aus der sich einzelne Granithügel erheben. F

4. Sossusvlei:
Schon vor Sonnenaufgag machen Sie sich auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei genießen Sie am frühen Morgen die einzigartige Stimmung der Dünenlandschaft. Weil es jetzt nur noch auf Sandwegen in die 5 km entfernte eigentliche Pfanne (Vlei) weitergeht, steigen Sie in den Allradshuttle um. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei sind über 500 Jahre alte abgestorbene Akazienbäume zu sehen, deren knorrige Stämme vor den hohen Dünen ein einmaliges Bild geben. Während einer kurzen Wanderung lernen Sie anschließend den Sesriem Canyon kennen. Übernachtung wie am Tag zuvor in der „Namib Desert Lodge“ F
5. Vom Namib-Naukluft-Park nach Swakopmund:
Am frühen Morgen erkunden Sie zu Fuß das Gelände der „Namib Desert Lodge“ bis zu den Ausläufern der versteinerten Dünen und genießen noch einmal die Stimmung dieser einmaligen Landschaft. Sie fahren am Namib-Naukluft-Park entlang zum Kuiseb Canyon. Eine kurze Wanderung führt zum ehemaligen Unterschlupf zweier deutscher Forscher, die sich hier während des 2. Weltkrieges versteckt hielten. Anschließend gelangen Sie zur wundersamen Welwitschia mirabilis, einer über tausend Jahre alt werdenden Wüstenpflanze, die nur in der Namib zu finden ist. Weiter geht es durch eine „Mondlandschaft“ nach Swakopmund. Die „Pension à la Mer“ ist nur wenige Gehminuten vom Meer entfernt. Das historische Hotel wurde komplett renoviert und zu einem schönen Gästehaus umgebaut. Die Zimmer sind geschmackvoll mit handgefertigten Metallmöbeln ausgestattet. F

6. Swakopmund und Walvis Bay:
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, z.B. zum Erkunden der zahlreichen Relikte aus deutscher Kolonialzeit oder zum Besuch des Aquariums. Sie können an einer spannenden Cruise in der Lagune von Walvis Bay teilnehmen (optional), auf der üblicherweise Delfine neben und unter dem Boot schwimmen sowie Robben und eine Reihe verschiedener Seevögel aus nächster Nähe zu sehen sind. Zu bestimmten Jahreszeiten können Sie außerdem Wale, Mola Molas (Mondfische) oder Ledernackenschildkröten beobachten. Für den Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, einen faszinierenden Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay zu buchen (optional). Abends empfiehlt sich ein Spaziergang am Meer. Übernachtung wie am Tag zuvor in der „Pension à la Mer“. F
7. Von Swakopmund nach Omaruru am Rande des Erongo-Gebirges:
Sie fahren wieder ins Landesinnere an der Spitzkoppe und am Erongo-Gebirge vorbei bis nach Omaruru. Unterwegs sehen Sie immer wieder meterhohe Termitenhügel rechts und links der Straße. Nordwestlich von Omaruru erweist sich die Gästefarm „Etendero“ als idealer Zwischenstopp auf dem Weg in den Etosha-NP. Die Gastgeber empfangen Sie auf das Herzlichste. In den stilvoll eingerichteten Zimmern erwarten Sie einige Besonderheiten, wie etwa die Ausstattung der Badezimmer mit Granit aus dem Erongo-Gebirge. Am späten Nachmittag unternehmen Sie eine kurze Wanderung am Flusslauf des Okonjou durch einen Galeriewald mit riesigen Anabäumen. F/A

8. Vom Erongo-Gebirge zum Etosha-Nationalpark:
Heute geht es über Outjo in den Etosha-NP. Hier erleben Sie zum ersten Mal auf Ihrer Reise die spannende afrikanische Tierwelt. Die Wasserstellen mit exotisch klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad werden meist sehr stark von Antilopen und Elefanten frequentiert. Bei Sonnenuntergang erreichen Sie das „Etosha Safari Camp“. Die Lodge ist eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha-NP — nur 10 km entfernt vom Andersson-Tor (bei Okaukuejo). Von Ihrer Veranda der an einen Hügel geschmiegten, geräumigen Safari-Bungalows mit Segeltuchwänden blicken Sie in die typisch namibische Buschsavanne. Hier kommt man so richtig in „Safari- Stimmung“. Im Restaurant wird in angenehmer Atmosphäre gutes Essen serviert, das aus regionalen Zutaten kreativ zubereitet ist. F/A
9. Etosha-Nationalpark:
Bei schönem Wetter frühstücken Sie heute nach einer kurzen Wanderung im afrikanischen Busch. Den gesamten Tag verbringen Sie im ab- wechslungsreichen Etosha-NP, der wegen seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen zur Tierbeobachtung bietet. Der Nationalpark umfasst eine Fläche von über 22.000 m2. Kürzlich per Flugzeug durchgeführte Tierzählungen ergaben, dass rund 250 Löwen, 4.000 Gnus, 8.000 Oryxantilopen, 300 Nashörner, 2.500 Giraffen, 6.000 Zebras und über 2.000 Elefanten im Etosha-NP leben. Die meiste Zeit werden Sie sich in der Nähe der Wasserlöcher aufhalten und Elefanten, verschiedene Antilopenarten, Giraffen und vielleicht auch Löwen oder Leoparden beobachten können, die hierher kommen, um ihren Durst zu stillen. Im Verlauf des Tages fahren Sie auch ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt, und werden Tierherden sehen können, die am Rande der Salzpfanne entlangwandern. Übernachtung wieder im „Etosha Safari Camp“. F/A

10. Etosha-Nationalpark und Fahrt nach Grootfontein unweit der Kalahari:
Auch an diesem Tag werden Sie viel Zeit in der Nähe der Wasserlöcher verbringen und Tiere beobachten. Dabei bewegen Sie sich allmählich vom Süden des Parks in den Osten. An der Wasserstelle Klein-Namutoni wird der letzte Stopp eingelegt, bevor es am Nachmittag zum sehr persönlich geführten Gästehaus „Seidarap“ in der Nähe von Grootfontein geht. Die sympathischen Gastgeber Silvia und Stephan Lukaschik haben das großväterliche Haus zu einem modernen Gästehaus umgebaut. Eine wirkliche Besonderheit für namibische Verhältnisse sind der wunderbar grüne Garten mit einer Vielzahl von Obstbäumen sowie der wahrscheinlich einzige Jackfruchtbaum in Namibia. „Seidarap“ rückwärts gelesen hält, was es verspricht. F/A
11. Historic Living Village der San in der Kalahari:
Heute erleben Sie einen spannenden Tag im Historic Living Village „Xao-o Ju/Hoansi Ga“, was so viel wie „das Leben der Ju/Hoansi San“ bedeutet. Die historische San-Siedlung ist in der Nähe des heutigen Dorfs wie in alten Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und besteht aus einigen traditionellen Grashütten, die unter großen alten Mangettibäumen im Schatten stehen. Im Historic Living Village bekommen Sie einen authentischen Einblick in das frühere und in das heutige Leben der San, die von den weißen Einwanderern als „Buschmänner“ bezeichnet wurden. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Die San erklären und zeigen Ihnen, wie man Feuer macht, kunstfertig Schmuck und Seile herstellt, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Die San sind meisterhafte Bogenschützen. Der Bogen ist relativ klein, und die Reichweite der Pfeile liegt damit unter 25 m. Buschmänner müssen sich deshalb recht nah an ihre Beute heranpirschen, worauf sich die geschmeidigen Jäger allerdings auch bestens verstehen. Bei traditionellen Tänzen und Spielen beziehen die San im Historic Living Village ihre Besucher aktiv ins Geschehen mit ein. Übernachtung wie am Tag zuvor im Gästehaus „Seidarap“. F/A

12. Von Grootfontein zur „Karivo Nature Lodge“:
Über Otjiwarongo und Okahandja geht es heute in das zentrale namibische Hochland. In Okahandja befinden sich die Gräber des bedeutenden Herero-Oberhauptes Samuel Maharero und des Nama- Oberhauptes Jonker Afrikaner, des Gründers von Windhoek. Anschließend besuchen Sie den Holzschnitzermarkt von Okahandja. Die Holzschnitzer verwenden für ihre Arbeiten überwiegend das einheimische Dolfholz (Pterocarpus angolensis). Am Nachmittag erreichen Sie die nordöstlich von Windhoek gelegene „Karivo Nature Lodge“ mit insgesamt 19 Zimmern. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und die Reise ausklingen zu lassen. Die Lodge verfügt über einen großen Swimmingpool. Ihr Reiseleiter verabschiedet sich von Ihnen und fährt nach Windhoek. An den folgenden beiden Tagen werden Sie von den Deutsch sprechenden Mitarbeitern der Lodge betreut. F/A

13./14. „Karivo Nature Lodge“:
Die „Karivo Nature Lodge“ liegt auf der Farm Bergland in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Die Lodge ist phantasievoll in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien errichtet. Die Zimmer sind stilvoll eingerichtet. Auf angelegten Wanderwegen können Sie die afrikanische Buschsavanne erkunden. Bei schönem Wetter genießen Sie nach einer kurzen Wanderung ein Frühstück inmitten der Natur. Am Nachmittag geht es auf eine ca. 2-stündige Pirschfahrt im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge, Sie können die hier lebenden Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen beobachten. Entlang des „botanical walk“ informieren Tafeln mit deutschen Texten über die heimische Pflanzenwelt und andere interessante Dinge. Optional können Sie an einer Safari zu Pferd teilnehmen. Nach in der Regel spektakulären Sonnenuntergängen können Sie von Ihrem Balkon oder durch ein installiertes Teleskop den gigantischen Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre bestaunen. Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht. Abflug am Abend von Windhoek nonstop nach Frankfurt a.M. F/A
15. Ankunft zu Hause:
Nach Landung in Frankfurt a.M. am Morgen Weiterreise zum Heimatort.
Leistungen:
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Hinweise:
Veranstalter: Chamäleon Reisen GmbH
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Es ist eine wunderschöne und interessante Namibia Safari Reise. Sie können sich dabei in ein irres Abenteuer stürzen. |







